FZ: Eigene Verwirrung lässt grüßen

adp-medien veröffentlicht folgende Replik der Freien Zahnärzteschaft zur Pressemeldung des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte, Landesverband Bayern, vom 14.06.2010 zum Ausscheiden von Peter Eichinger als FZ-Präsident:
„Die Freie Zahnärzteschaft (FZ) verwahrt sich gegen die Behauptung eines konkurrierenden Berufsverbandes, sie sei führungslos. Nach dem Rückzug ihres Gründungsvorsitzenden Eichinger aus privaten Gründen wird der Verein von den beiden Stellvertretern Dr. Peter Klotz aus Germering und Herrn ZA Roman Bernreiter, MSc aus Zwiesel geführt. Der Freie Verband wolle wohl von seinem eigenen Chaos bei der KZVB-Wahl ablenken, so Roman Bernreiter.
ZA Peter Eichinger aus Passau, der Gründungsvorsitzende der FZ hatte sich, wie in Bayern längst bekannt, aus familiären Gründen von seinem Amt zurückziehen müssen. Er bedauere diesen Schritt und werde gerne im Falle einer Änderung seiner persönlichen Situation wieder für die FZ ins Rennen gehen. Die standespolitischen Mitbewerber mögen sich gedulden und sollten daher auch in Zukunft mit ZA Peter Eichinger rechnen. Bei der nächsten regulären Mitgliederversammlung im August wird es dann Neuwahlen geben.
Der zweite Vorsitzende Roman Bernreiter, MSc dazu: „Wir bedanken uns bei unserem bisherigen Vorsitzenden und werden in seinem Sinne weiterarbeiten.“ Gleichzeitig weist Berneiter die Anwürfe des Freien Verbandes zurück. Man wolle hier nur vom eigenen Konkurrenzkampf um die Spitze ablenken. Der FVDZ Bayern hat es bislang vermieden, einen Spitzenkandidaten zur Wahl in der bayerischen Kassenzahnärztlichen Vereinigung zu benennen.
Die FZ hatte daraufhin vermutet, man wolle im Falle eines Wahlsieges den Vorstand der KZVB erheblich vergrößern um jeden interessierten Protagonisten aus der Verbandsführung mit einem finanziell einträglichen Vorstandsposten zu „bedienen.“
Quelle: FZ-PM vom 15.06.10
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