Weg mit dem Hightech-Knoten im Kopf

van der ven 4D: Erstes Unternehmen spezialisiert sich auf Digital-Hightech in Praxen und Labors
Immer komplexere Technologien überfordern zunehmend die Kunden der Dental-Händler. Kaum anders sieht das bei den Depots selbst aus. Ein Grund dafür ist, dass digitale Systeme, die immer häufiger miteinander vernetzt werden, in vielerlei Hinsicht außerordentlich beratungs- und serviceintensiv sind. Auch in Fragen der Montage, des After-Sales-Supports und der notwendigen Betreuung im Alltag sind neue Strukturen notwendig, die der klassische Handel bisher kaum bietet. Diese Lücken schließt nun ein Unternehmen, das von erfahrenen Spezialisten für solche Hightech-Systeme gegründet wurde.
Von der Hard- und Software oder der Netzwerktechnik über das CAD/CAM-System bis hin zum Volumentomographen sind in Praxen genauso wie in Labors immer mehr Hightechsysteme im Einsatz. Diese müssen exakt aufeinander abgestimmt sein, um den Workflow zu verbessern und nicht zu blockieren. Doch wer über die Anschaffung solcher Systeme nachdenkt, stößt unweigerlich auf eine endlos lange Liste mit Fragen. Ralph Fülbier, Geschäftsführer von van der ven 4D, hat sie alle mindestens einmal gehört: „Jeder Zahnarzt oder Laborinhaber ist zurecht sehr vorsichtig bei hohen Investitionen. Gerade bei neuen digitalen Technologien erwartet der Kunde neben betriebswirtschaftlichem Benefit eine dauerhaft optimale Integration in alle Arbeitsprozesse.“
Das Können steckt im Detail
Immer wieder geht es in den Gesprächen mit Zahnärzten und -technikern um spezielle Details: „Es ist doch nur verständlich, dass man als Praxis- oder Laborinhaber informiert sein möchte, welche Software-Kombinationen optimal zusammenarbeiten. Oder wie die Schnittstelle zwischen Praxis und Labor funktioniert oder ob eine abdruckfreie Praxis heute schon möglich ist“, zählt Ralph Fülbier nur einige der Fragen auf. Ein weiterer Aspekt kommt hinzu: Die Abstände zwischen Produktinnovationen verkürzen sich immer mehr. Da sollen Investitionen in neue Systemgenerationen trotzdem zukunftssicher sein. Gerade im Bereich digitaler Technologien sind zahlreiche neue Hersteller im Markt aufgetaucht: „Da wollen unsere Kunden wissen, wie sie die neuen Namen einzuschätzen haben.“ Und der Trend zu immer komplexeren Geräten und entsprechender Vernetzung der Praxis- und Labor-EDV wird sich in Zukunft noch weiter verstärken – dabei gleicht die Auswahl und Vernetzung der richtigen Geräte schon jetzt einem gordischen Knoten, den nur noch versierte Spezialisten zerschlagen können.
Längst kein Geheimnis mehr ist, dass die neuen Systeme in der Lage sind, einen wertvollen Gewinnbeitrag zu leisten: Richtig in die Arbeitsabläufe integriert, amortisiert sich die Investition sehr schnell. Das ist auch mit Blick auf die kürzeren Produktzyklen wichtig. Die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist deshalb bei van der ven 4D fester Bestandteil der Beratung. „Wir sind eben nicht nur Technik-Freaks, sondern behalten in wirklich jeder Hinsicht den Überblick“, erklärt Ralph Fülbier.
Unabhängig, neutral, kompetent
Das Unternehmen van der ven 4D hat deshalb eine 10-köpfige „Task Force 4D“ zusammengestellt. „Gebündelte Hightech-Kompetenz in Sachen IT, CAD/CAM, digitale Diagnostik und DVT“, fasst Ralph Fülbier zusammen, „mit der wir bisher noch jede Aufgabe gelöst haben.“ Das Team agiert dabei völlig unabhängig von einzelnen Herstellern. Gleiches gilt in Richtung der Depots, gegenüber denen es keine Verpflichtungen gibt. Ralph Fülbier: „Das ist der einzige Weg, über den wir die Kunden neutral und unabhängig beraten können, sodass sie eine Lösung präsentiert bekommen, die genau auf die Praxis oder das Labor passt. Anders funktioniert das nicht.“ Noch in anderer Hinsicht hilft das den Zahnärzten und -technikern: Kaum ein Depot kann diesen ausschließlich auf digitale Technologien fokussierten Full-Service bieten.
Quellen: vE & K (Essen); adp-medien (Haan)
Kontakt:
van der ven 4D
Albert-Hahn-Straße 25
47269 Duisburg
Telefon: 02 03-76 80 8-0
Telefax: 02 03-76 80 8-11
Internet: www.vdv4d.de
E-Mail: info@vdv4d.de
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